Keri Hulme, Unter dem Tagmond (1983)
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Ich traue niemandem, habe nie jemandem getraut. Nicht einmal als Kind, wenn jeder, wie man meint, unschuldig genug ist, der ganzen Welt zu trauen. Vielleicht bin ich mir meiner selbst zu früh bewusst geworden, des brüchigen Fundaments bewusst geworden, auf dem wir alle bauen müssen.
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Ich saß in einem großen Wartesaal, der hieß Europa. Acht Tage später fährt der Zug. Das wusste ich. Aber wohin er fuhr und was aus mit werden sollte, das wusste kein Mensch. Und jetzt witzen wir wieder im Wartesaal, und wieder heisst er Europa! Und wieder wissen wir nicht, was geschehen wird. Wir leben wieder provisorisch, die Krise nimmt kein Ende!
Erich Kästner, Fabian - Die Geschichte eines Moralisten (1931)
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WEIL wir andere ermutigen und selbst ermutigt werden wollen, angesichts all der unsicherheiten und des männer-sauf-rocks, der uns vermittelt, dass wir keine instrumente spielen können.
Auszug aus dem "Riot Grrrl Manifest"
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