Silke Burmester, “Die Kriegsreporterin“ (TAZ, 12.2.2014)
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Sehr beunruhigend.
Da hat man jemanden säuberlich in einem Kästchen untergebracht, in das er zu passen scheint, und plötzlich windet er sich heraus und verdirbt einem alles.
Keri Hulme, Unter dem Tagmond (1983)
Wenn heute ein Mensch deine Sprache nicht kann, glaubst du automatisch, dass er ein bisschen blöd ist.
Wolf Haas, Der Knochenmann (1997)
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Nothing's sadder than the man who thinks he's free when he is chained to the prison of his hatred and a dream gone up in flames.
Janis Ian, Black & White (1997)
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