Fred Vargas, Fliehe weit und schnell (2003)
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Es gab Leute auf Erden, die Unmengen von unglaublichen Dingen wussten. Die erst in der Schule zugehört und anschließend weiter kesselwagenweise Kenntnisse eingefahren hatten. Kenntnisse von einer anderen Welt. Leute, die ihr Leben mit Geschichten von Pestbereitern, Salben, lateinischen Flöhen und Elektuarien verbrachten. Und er war sich ganz sicher, dass das alles nur ein Bruchteil der Kesselwagenladungen war, die im Kopf dieses Marc Vandoosler angehäuft waren. Kesselwagenladungen, die ihm anscheinen nicht dabei halfen, besser im Leben zurechtzukommen als andere.
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"Fischen und jagen und nach meinem Garten sehen", endet er, "so habe ich mein Leben zugebracht. Es ist ein sehr leichtes Leben gewesen, denke ich. Keine Kriege oder großen Ereignisse. Ich habe nur zugesehen, wie die Dinge wuchsen, und ich habe Dinge gefangen, um zu essen. Keine Familiensorgen, nachdem die alte Frau gestorben war. Keine Geldsorgen, immer genug zu essen, genug zu rauchen, ein Dach über dem Kopf. Genug ist genug für einen Mann."
Keri Hulme, Unter dem Tagmond (1983)
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Als Richard Whiteside, Anno 50, in den Westen kam, prüfte er die Möglichkeit der Goldgräberei und verwarf dann den Gedanken, sich damit eine Existenz zu schaffen. 'Die Erde gibt nur eine Goldernte', sagte er. 'Wenn diese eine Ernte unter tausend Pächtern aufgeteilt wird, ernährt sie keinen sehr lange. Das ist eine unkluge Art zu wirtschaften.'
John Steinbeck, Das Tal des Himmels (1969)
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